aktuelle und historische Wetterdaten
  • Der Himmel über Hamburg-Langenhorn am 15.08.2018 um 12.00 Uhr MESZ, Blickrichtung Südwest. Heute Nachmittag überwiegend stark bewölkt mit nur seltenen Auflockerungen, dabei weitgehend trocken. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 22 und 24 Grad.

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Herzlich willkommen!

Auf den folgenden Seiten finden Sie u.a. die aktuellen Wetterdaten, die rund um die Uhr alle 30 Minuten aktualisiert werden, sowie historische Daten ab 01.01.1938 in Form von Tabellen und Grafiken. Auch die Wetterdaten unter dem Menüpunkt "Awekas" und die Wetterdaten im oben laufenden "Wetterticker" werden rund um die Uhr aktualisiert. Des Weiteren erhalten Sie Informationen über die von mir verwendete Wetterstation (Menüpunkt "Station"), sowie einen Link zum Autor der verwendeten Software (Menüpunkt "Software").

aktuelle Wetterwerte aus Hamburg-Langenhorn

Wetter-Display

Das Wetter-Display ist quasi das Display meiner Konsole (Monitor) der Wetterstation. Hier können alle Wetterdaten, sei es die aktuellen, die der letzten 24 Stunden, die des aktuellen Monats und die des aktuellen Jahres, abgerufen werden (grüne Schriftfarbe). Ferner ist auch eine Wettervorhersage implementiert. Sie werden erstaunt sein, wie viele Daten hier einsehbar sind. Fahren Sie mit Ihrer Maus über die einzelnen Felder (Mouseover).

Nachrichten rund um das Wetter

Geburtstag des Meteorologen Tor Bergeron

Am 15. August 1891 wurde Tor Bergeron geboren. Der schwedische Meteorologe entwickelte in seiner Promotionsarbeit zunächst theoretisch die Entstehung großer Tropfen in Wolken. Dabei halten sich bei Temperaturen von minus 10 bis minus 35 Grad zunächst unterkühlte Wassertropfen und Eiskristalle gleichzeitig in der Wolke auf. Nach Verdunsten der unterkühlten Wassertropfen schlägt sich der Wasserdampf an den Eisteilchen nieder. Diese wachsen an, "verkleben" mit weiteren Eisteilchen und werden schließlich so schwer, dass der Aufwind in der Wolke sie nicht mehr halten kann und sie zu Boden fallen. Liegt die Temperatur der Luft auf dem Weg zum Boden über 0 Grad, schmelzen die Eiskristalle und es fallen große Regentropfen. Wenn im Winter die 0-Grad-Marke nicht erreicht wird, schneit es. Walter Findeisen bestätigte Bergerons Ausführung später experimentell. Dieser ganze Vorgang ist als Bergeron-Findeisen-Prozess bekannt.

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